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Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende...
Ein Jahr in dem vieles passiert ist und jeder so manches zu bewältigen hatte.
Wir wünschen allen Helfern und Helferinnen in allen Hilfsorganisationen auch für das kommende Jahr genügend Ausdauer und Kraft um die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Auch den Angehörigen der "guten Seelen" gilt es ein Wort der Hochachtung auszusprechen und Danke zu sagen, für die Unterstützung, ohne die ein Helfen nicht möglich wäre.
Das Auftrag: Leben! - Team wünscht ALLEN einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2010!!!
Aktualisiert (Donnerstag, 31. Dezember 2009 um 17:10 Uhr)
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In Deutschland kommt es bei der Verwendung der " Star of Life" immer wieder zu Problemen. Bayernweit erstmalig GPS-Informationssystem in Augsburger NotarztfahrzeugenAugsburg. Seit Oktober letzten Jahres wurden elf Notarztfahrzeuge mit einem neuartigen GPS-Informationssystem ausgestattet, dass es dem Leitstellendisponenten ermöglicht, schnelle Hilfeleistung durch einen Notarzt zu gewährleisten. Das in den Notarztfahrzeugen eingebaute GPS ist kein herkömmliches GPS wie es z. B. in Handys zum Einsatz kommt, sondern eine aufwändige Technik, da das Ortungsgerät in den Fahrzeugen mit der Integrierten Leitstelle in Augsburg vernetzt ist. Der Disponent in der Leitstelle sieht jedes der elf Notarztfahrzeuge auf einem elektronischen Stadtplan und kann so sehr schnell den nächstgelegenen Notarzt zur Einsatzstelle beordern. Hierdurch entfallen ansonsten notwendige Funk- oder sogar Telefongespräche um die Standorte der Einsatzkräfte zu lokalisieren, was lebenswichtige Minuten einspart und eine schneller Hilfeleistung am Einsatzort ermöglicht. In der bisher laufenden Pilotphase wurden immerhin 95% der Standortlokalisierungen korrekt angezeigt, was eindeutig für dieses System spricht. Für diesen Sommer ist die Zertifizierung des Systems durch das Bayerische Innenministerium geplant. Ist das System erst zertifiziert, sollen die rund 70 Augsburger Rettungstransportwagen mit dem neuen GPS-Informationssystem ausgestatten werden. Leider ist die Frage der Kostenübernahme, ca. 1.000 Euro pro Ortungsgerät, noch nicht abschließend geklärt. Wir hoffen, dass sich die Stadt Augsburg, der Freistaat Bayern und das BRK einigen können und nach Augsburg auch Patienten in anderen Städten und Gemeinden von dem neuen GPS-Informationssystem profitieren können.
Aktualisiert (Dienstag, 18. August 2009 um 21:13 Uhr)
In Bonn trafen sich kürzlich Fachleute verschiedener Institutionen um über die neue Ausbildung zum Rettungsassistent zu diskutieren. In diesen Vorgesprächen wurden viele Punkte angerissen, die es beim nächsten Treffen im September zu vertiefen gibt. Aktualisiert (Montag, 13. Juli 2009 um 21:16 Uhr)
Die Person wohnt nun schon seit zwei Jahren im Kleinwalsertal und sei nicht alkoholisiert gewesen. Die Feuerwehr versuchte mit einem Rüstwagen zur Unglücksstelle vorzudringen, musste aber schon recht bald feststellen, dass sie nicht mehr weiterkommen würde. Daraufhin legten sie die restliche Strecke zu Fuß zurück. An der Brücke angekommen war recht bald klar, das eine Bergung nur mit Hilfe eines Hubschraubers möglich war. Weitere Bilder und Informationen findet ihr auf der Homepage der Feuerwehr Riezlern. Ich bin gespannt was ihr in unserem Forum zu diesem Thema zu sagen habt.
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